Have a dream Kampagne zur Verbreitung linker Utopien

5Mrz/110

Have a dream – Veranstaltungsreihe

Was wäre die Welt ohne Träume? Wahrscheinlich nicht das was sie ist. Denn ganz egal ob unsere Träumeuns von Liebe, Frieden oder einer ganz anderen Gesellschaft erzählen, sogeben sie uns den Antireb etwas in dieser Welt zu verändern.

Martin Luther Kings Traum von einer Welt ohne Rassismus haben wir uns angenähert, Nelson Mandelas Traum flog über die Gefängnissmauern und stürzte das südafrikanische Apartheitsregime. Die Pariser Kommune und die spanische Republik - 2 Versuche des gemeinschaftlichen, solidarischen Zusammenlebens - inspieren und moitivieren Menschen weltweit bis heute. Diese und noch viel mehre Beispiel zeigen uns, wie die Revolutionen in Nordafrika, das die Kraft und die Hoffnung eines Traums stärker sein können, als die Angst vor Polizeigewalt, Tyrannei und manchmal sogar vor dem Tod.

Und wovon Träumen wir? Träumen wir tatsächlich nur noch von iPhones, Goldketten ud Silikonbrüsten? Wenn ja, so wäre unser Traum nur noch ein verstümmelte Rest, gefangen in den Grenzen von Konsumorientierung, Statuswahn und Werbefotos, und nicht mehr dieses fabelhafte Instrument mit dsem es uns gelingt Mauern zu druchbrechen, Grenzen zu überwinden und Neue Welten zu betreten.

Aber wir träumen noch! Wir träumen von einer Welt in der alle Menschen gleichberechtigt, friedlich und solidarisch Zusammenleben, sich gegenseitig helfen und vertrauen, geminsam Brot backen und Autos bauen, sich freiwillig in Kollektiven und Hausgemeinschaften hierarchiefrei organisieren und selbstverwalten. Wir träumebn von einer Welt in der Güter geteilt und Emotionben respektiert werden, in der materiellen Not vermieden wird, Kunst kein Luxus ist und in der die Menschen keinen Wert sondern eine Würde haben.

Doch obwohl dieser Traum noch so weit weg zu sein scheint, gibt es schon heute Projekte die Versuchen diese Ideale im Kleinen zu praktizieren. Selb stverwaltete Jugendklubs wie das La Casa in Hellersdorf, die Bunte Kuh in Weißensee oder das Unabhängige Jugendzentrum  (UJZ) Karlshosrt sind genau so Teil einer alternativen Infrastruktur wie die Haus- und Kneipenkollektive in Friedrichshain, KJreuz- und Prenzlauerberg. Hier kann schon heute jede_r der kapitalistischen Normalität ein bisschen entfliehen und stattdessen antirassistische, antiauthoritäte und antisexistische Prinzipien kennenlernen.

Um euch diesen Traum näher zu bringen haben wir eine Veranstaltungsreihe organisiet und freuen uns darauf mit euch zu diskutieren, zu feiern und zu träumen...

09.März: Bunte Kuh -- Anarchismusvortrag (20.00Uhr)
10.März: UJZ Karlshorst  -- Liedermacherrelease (20.00Uhr)
12.März: La Casa -- Layoutworkshop (17.00Uhr)
12.März: La Casa -- Jubiläumskonzert (21.00 Uhr)
16.März: La Casa -- Polizei - was tun? (17.30Uhr)
17.März: Bunte Kuh -- Herrschaftkritik Lesung von Hauke Thoroe (20.00Uhr)
18.März: Bunte Kuh -- Punkkonzert (20.00Uhr)
19.März: UJZ Karlshorst -- Vokü-Workshop (17.00Uhr)
19.März: UJZ Karlshorst -- Abschlussparty (21.00Uhr)
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16Feb/110

04.03. Auftaktparty in der K9

Die "have a dream"-Kampagne  feiert den Auftakt zu ihrer Veranstaltungsreihe und finanziert damit die kommende Broschüre zu linken Utopien. "Conscious & Ezzcape" (Hip-Hop) und "Sookee" (Hip-Hop) bringen zum Tanzen, bis euch nach DJ Lütte Hapoel & Kobold'1 (All-Times, Trash) und Sur-con-flex (Electro) die Füße weh tun.

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9Jan/110

Hate Reality – Just dream

Hallo alle zusammen. Anfang 2011 wird es Aktionswochen am Stadtrand Berlins geben, wo sich einige der dort ansässigen alternativen und antifaschistischen Projekt vorstellen. Außerdem wollen wir klar machen, wie Alternativen zum Mainstream aussehen können und warum es sinnvoll und spaßig ist sich zusammenzuschließen und solche Alternativen zu schaffen.

Nun folgt ein kleiner Aufruf der dieses Anliegen verdeutlichen soll, unsere Motivation, Wünsche, Träume und Kritik zum Ausdruck bringen soll.

Viel Spaß beim lesen.

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2Jan/11Off

UJZ: Infoveranstaltung + Soliparty

29.01.2011 UJZ Karlshorst (Hönower Str. 30)

20Uhr Infoveranstaltung "Geschichte der autonomen Antifa"

22Uhr Ska-Reggea Soli-Party

Eine Welt ohne Krieg, ein Leben zusammen mit Freunden, zu arbeiten wann und worauf du Lust hast und die eigenen Bedürfnisse befriedigen zu können sind wohl die Wünsche der meisten Menschen. Doch immer wieder wird uns klar, das wir von dieser Utopie noch weit entfernt sind.

Obwohl diese Vorstellung nicht neu ist und seit Jehrhunderten Menschen für dieses Ideal kämpfen, erkennen nur wenige die Notwendigkeit zur Veränderung.

Das all die Freiheiten die wir heute genießen, früher erkämpft wurden verdängen leider viele und ruhen sich darauf aus anstatt den Kampf für die Befreiung des Menschen fortzusetzen.

Anders die "autonome Antifa". Seit den 80er-Jahren ist sie teil dieses vielseitigen Kampfes gegen Krieg, Diskrieminierung und Ausbeutung - und für eine selbstorganiserte und solidarische Welt ohne Grenzen, Zwang und Herrschaft.

Von diesem Kampf berichtet BERND LANGER, Künstler und langjähriger Antifaschist.

Anschließend schlürfen wir gemeinsam Soli-Cocktails bei gechillter Ska-Reggae Musik.

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25Okt/100

Have a dream!

SIE meckern über alles, tragen schwarze Klamotten und verteilen Flyer.SIE demonstrieren jede Woche, schimpfen über Bullen und kämpfen gegen Nazis. SIE ’wissen’, dass der Kapitalismus an allem Schuld ist, reden vom Weltfrieden und suchen die Konfrontation. SIE träumen von einer kollektiv organisierten Welt ohne Krieg und Diskriminierung. Die Rede ist von Antifas.

Doch was steckt eigentlich hinter dem Namen ’Antifa’?

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